01 Juni 2012

Gefälschte Website Trust Seals erkennen


...und wieso Sie niemals eins selbst erstellen sollten

Studien haben belegt, dass das Anzeigen eines Trust Seals auf einer Website das Kundenvertrauen steigert und die Zahl der Warenkorbabbrüche verringert. Wenn sich auf der Website ein dynamisches Trust Seal, wie z.B. das Norton™ Secured Seal das die Gültigkeit Ihres SSL-Zertifikats, anzeigt, befindet, liefern Sie Kunden den Beweis dafür, dass es sich um ein legitimes, vertrauenswürdiges Unternehmen handelt, dem die Sicherheit der Kunden wichtig ist.

Trust Seals steigern das Vertrauen von Websitebesuchern. Jede Website, die über ein seriöses Trust Seal verfügt, muss einen Verifizierungsprozess durchlaufen und, wie bei dem Norton Secured Seal der Fall, einen täglichen Malwarescan, mit den aktuellsten Virendefinitionen, bestehen, um das Trust Seal anzeigen zu dürfen.

Nicht alle Trust Seals sind gleich

Leider gibt es unseriöse Websites bzw. Unternehmen, denen das Einsparen einiger Euros wichtiger ist als die Sicherheit ihrer Kunden, und die ihre eigenen „Trust Seals“ erstellen oder gar echte Trust Seals von Zertifizierungsstellen kopieren. Es werden sogar Wizards zum Download angeboten, die es erlauben, eigene Trust Seals zu kreieren. Hierbei handelt es sich um eine gefährliche Praktik, da das Vertrauen, auf dem die seriösen Siegel aufgebaut sind, untergraben wird.

Kostenlose oder selbst erstellte Trust Seals schaden Unternehmen

Über 80 % der Online-Einkäufer versichern sich vor Abschluss einer Transaktion über das Vorhandensein eines anerkannten Trust Seals. Ein kostenloses, selbst erstelltes Trust Seal zeigt der Welt, dass eine Website nicht von Dritten als legitim verifiziert wurde und das Thema Kundensicherheit unbedeutend ist.

Wie erkennt man vertrauenswürdige Trust Seals?

Das Norton Secured Seal ist dynamisch, was bedeutet, dass es anklickbar ist und angezeigt wird, dass die Website von der Zertifizierungsstelle verifiziert wurde. Dies beweist, dass es sich nicht um ein kopiertes und eingefügtes Clipart, sondern um eingebettetes Vertrauen handelt, auf das man sich verlassen kann.




Ständige Wachsamkeit!

Trust Seals sind nicht nur für Websites mit SSL-Zertifikaten, oder solche, an die Zahlungen und persönliche Informationen übermittelt werden, geeignet. Laut den Daten von Norton Safe Web, eine Symantec-Technologie, die das Internet nach mit Malware infizierten Websites abscannt, handelt es sich bei über 60 % der infizierten Seiten um „herkömmliche“ Websites, die kompromittiert und mit bösartigen Codes infiziert wurden.Die meisten Anbieter kostenloser Trust Seals, die über einen Malwarescan verfügen, setzen diesen höchstens einmal pro Woche ein. Besuchen Sie nur vertrauenswürdige Seiten und geben Sie niemals Kreditkarteninformationen ein, wenn die Identität der Website fragwürdig ist. Für Konsumenten spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle, wenn es darum geht, Zahlungsinformationen oder persönliche Daten zu übermitteln. Geben Sie Ihren Kunden das nötige Vertrauen, um auf Ihrer Website einzukaufen.

22 Mai 2012

SSL-Zertifikate für Mobilbrowser

Ende 2011 belief sich die Zahl der weltweiten Mobilgerätnutzer auf schätzungsweise 5,9 Milliarden und nach Angaben der International Telecommunications Union (ITU) besitzen weltweit fast 1,2 Milliarden Menschen ein aktives Internet-Abo für Mobilgeräte, wobei diese Zahl nicht die Nutzer einschließt, die über W-LAN ins Internet gehen. Vor dem Hintergrund der großen Anzahl an mobilen Internetnutzern sowie der enormen Wachstumsrate, steigt das Interesse der Besitzer von Websites und anderen Onlineapplikationen an der Sicherung des Zugangs durch Mobilgeräte, einschließlich Tablets, Smartphones und Handys, um das Vertrauen der Besucher und Kunden zu gewinnen.

Ein neuer Verbrauchertyp mit Mobilgeräten

Mobiles Internet wird täglich von einer Vielzahl an Nutzern in Anspruch genommen, und das nicht nur zum Online-Shopping, sondern auch, um Informationen über Unternehmen abzurufen, Wegbeschreibungen zu finden, Filme, Musik Spiele und Anwendungen herunterzuladen, TV zu schauen uvm. – ohne zwingenderweise online zu bezahlen.  Angesichts der Möglichkeiten für Ihr Online-Unternehmen, in diesem neuen Zeitalter des mobilen Konsums zu florieren, macht es Sinn, Ihren Kunden Sicherheit, zusammen mit dem Komfort und der Geschwindigkeit des
mobilen Zugangs, zu bieten.

Mobilgerätnutzer wünschen sich Sicherheit

Identitätsdiebstahl stellt ein ernsthaftes Verbrechen dar und nimmt rasant zu – die Sicherheit sensibler Daten steht für Verbraucher daher an erster Stelle. Genauso wie beim Surfen im Internet von einem Computer oder Laptop aus, ist es auch mit Mobilgeräten äußerst wichtig, vorsichtig mit persönlichen Informationen umzugehen.  

Eine durch ein SSL-Zertifikat gesicherte Verbindung in Mobilbrowsern erkennen

Manche SSL-Zertifikate funktionieren nicht mit allen Mobilbrowsern und setzen Kunden der Gefahr durch Hacker und Phishing-Scams aus. In der Adressleiste eines Mobilbrowser kann man sehen, ob die URL mit https beginnt, was bedeutet, dass die Seite über ein gültiges SSL-Zertifikat verfügt, das mit dem verwendeten Browser kompatibel ist. Zusätzlich zum https zeigen einige Mobilbrowser das Vorhängeschloss, welches anzeigt, dass es sich um eine verschlüsselte Verbindung handelt und manchmal wird die URL grün eingefärbt, was bedeutet, dass die Seite entweder durch ein Standard-SSL-Zertifikat oder ein Hochsicherheitszertifikat bzw. Extended Validation / EV SSL-Zertifikat gesichert wird.

Vertrauenswürdige Zertifizierungsstellen schützen Ihre mobilen Kunden

Trustico® bietet eine große Produktpalette an SSL-Zertifikaten an, um Ihre Website abzusichern und Kundenvertrauen aufzubauen. Wenn Sie Zahlungen per Kreditkarte o.ä. akzeptieren, sensible Daten an Ihre Website übermittelt werden oder Sie Inhaber einer angesehen Marke sind, empfehlen wir Symantec Secure Site Pro (SGC) + EV mit einer Browsererkennungsrate von 99,9 %, Mobilbrowser eingeschlossen. Das Zertifikat beinhaltet einen täglichen Malware-Scan mit den aktuellsten Virendefinitionen. Wenn Sie Microsoft Exchange oder Outlook Web Access (OWA) verwenden, oder in erster Linie POP3 und IMAP, empfehlen wir mindestens QuickSSL® Premium, da es sich dabei um unsere preisgünstigste und effizienteste Option handelt.





14 Mai 2012

Innovatives automatisiertes Authentifizierungsverfahren für Domain Validation SSL-Zertifikate

Trustico® ist erfreut, verkünden zu dürfen, dass Symantec™ ein neues, verbessertes Verfahren zur automatischen Domainvalidierung entwickelt hat.

Der gegenwärtige manuelle Authentifizierungsprozess beruht auf einer E-Mail-basierten Bestätigung der Domaininhaberschaft, was unter Umständen zu Problemen führen kann und Ausstellungsverzögerungen mit sich bringt.

Die Lösung Symantecs beendet diese Abhängigkeit vom Enduser, aber bestätigt dennoch die Domaininhaberschaft. Dadurch verringert sich die Durchlaufzeit für Domain Validation SSL-Zertifikate von unbestimmt auf wenige Sekunden.

So funktioniert die automatisierte Domainvalidierung

Nach Beendigung der regulären Domain Validation-Überprüfungen muss eine Authentifizierungsdatei in die Website eingebettet werden. Daraufhin überprüft Symantec™die Website, um die Datei zu verifizieren. Sobald die Dateiverifizierung abgeschlossen ist, wird das SSL-Zertifikat umgehend ausgestellt.

Dank des verbesserten Systems, das im Laufe dieses Jahres eingesetzt wird, werden keine Verifizierungsanrufe, die sehr zeitaufwendig sein können, mehr nötig sein und es besteht nicht mehr die Gefahr, dass Verifizierungsemails in der Unzahl an zu bearbeitenden E-Mails untergehen. Wir heißen Symantecs neues, automatisiertes Domain Validation Authentifizierungsverfahren als eine zeitsparende Innovation willkommen, bei der jeder als Gewinner hervorgeht.




Trustico® bietet nur die qualitativ hochwertigsten SSL-Zertifikate von Symantec™. Symantec zählt zu den Marktführern und setzt die höchsten Standards hinsichtlich Internet Security. Des Weiteren ist das Unternehmen eine treibende Kraft im Kampf gegen Internetkriminalität und ist Mitglied des CA/Browser Forums.

08 Mai 2012

Präventivmaßnahmen gegen an Unternehmen gerichtete Webbedrohungen

Viele Klein- und mittelständige Unternehmen nehmen die mit Online-Angriffen in Zusammenhang stehenden Risiken nicht ernst und machen von keinerlei Schutzmaßnahmen Gebrauch.

Ein Mitarbeiter lädt unabsichtlich bösartige Software herunter, Ihre Unternehmensdaten werden abgefangen oder Ihre Kunden werden Opfer von Phishing oder Malwareangriffen , nachdem Ihre Website kompromittiert wurde − der potentielle Schaden, der durch eine nicht ausreichend geschützte Website entstehen kann, ist häufig verheerend.

Halten Sie Ihre Systeme und Anwendungen auf dem neuesten Stand?

Dies bedeutet, sicherzustellen, dass sich Ihr Betriebssystem, Webbrowser, Browser-Plug-ins, Media Player, PDF-Reader sowie andere Anwendungen immer auf dem aktuellsten Stand befinden. Zahlreiche Malwarebedrohungen sind so konzipiert, dass insbesondere Nutzer, die ihre Software und Betriebssystem nicht regelmäßig aktualisieren, angegriffen werden. Sie sollten daher darauf achten, die automatische Aktualisierung aktiviert zu haben und überprüfen, ob dies auch auf Ihre Mitarbeiter zutrifft.

Ist Ihre Websoftware für alle Nutzer standardisiert?

Zu wissen, welche Software in Ihrem Netzwerk installiert ist, versteht sich als selbstverständlich. Je mehr Computernutzer mit Berechtigung zum Herunterladen sowie der Verwendung diverser Browser, Plug-ins, Media Player und anderer Software es in Ihrem Unternehmen gibt, desto mehr Möglichkeiten geben Sie damit Hackern, Ihr Netzwerk anzugreifen. Legen Sie fest, dass Nutzer nur bestimmte Tools für die Interaktion im Internet benutzen dürfen und schränken Sie die Installation von Anwendungen auf ihren Computern ein.

Sind Ihre Passwörter stark genug?

Um zu verhindern, dass Ihre Passwörter nicht mühelos gehackt werden können, verwenden Sie lange Passwörter, bestehend aus mindestens 10 Zeichen und einschließlich Zahlen, Symbolen sowie Groß- und Kleinbuchstaben. Benutzen Sie niemals persönliche Informationen, wie z.B. Namen oder Geburtstage von Familienmitgliedern, als Passwörter und verwenden Sie nicht das gleiche Passwort für mehrere Websites.

Verfügen Sie über eine effektive Internetsicherheitslösung?

Wenn Sie eine Firmenwebsite besitzen, sollte gewährleistet sein, dass diese sowie Ihre Kunden durch das höchstmögliche Maß an Verschlüsselung Ihrer Web- und Mailserver, vor Internetbetrug geschützt sind. SSL (Secure Socket Layer) ist die weltweit verwendete Standard-Technologie, um über das Internet übermittelte Informationen zu verschlüsseln und schützen. SSL verhindert, dass zwischen Ihrem Unternehmen und Kunden übermittelte Daten abgefangen und manipuliert werden können. Alle gängigen Betriebssysteme, Webbrowser, Internetanwendungen und Serverhardware unterstützen SSL. Erfahren Sie mehr über die Sicherung Ihrer Website mit SSL auf der Homepage von Trustico®.

Testen Sie SSL für 30 Tage – gratis versteht sich

Trustico® Bei Trustico® handelt es sich um einen der weltweit größten Anbieter von SSL-Lösungen und Internetvertrauenslösungen. Trustico® ist Platinum-Partner von SSL-Zertifizierungsstellen wie Symantec™, GeoTrust®, Thawte® und RapidSSL®.


27 April 2012

SSL für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit


Wenn Sie Firmeninhaber sind wissen Sie, dass es sich bei Mund-zu-Mund-Propaganda um das wichtigste Marketingtool handelt. Kundenzufriedenheit, Folgeaufträge sowie Empfehlungen sind für jedes Unternehmen Gold wert und darüber hinaus eine sowohl ehrliche als auch effektive Möglichkeit, Umsätze ohne zusätzliche Kosten zu steigern.

Andererseits kann negative Mund-zu-Mund-Propaganda langfristige Auswirkungen auf den Umsatz haben: wenn unzufriedene Kunden ihre schlechten Erfahrungen beispielsweise gegenüber Freunden, Familie und Kollegen äußern – oder noch gravierender – auf Social Media-Plattformen.

Schützen Sie Ihr größtes Betriebsvermögen – Ihre Kunden

Es liegt an Ihnen, wie Sie mit Ihren Kunden und potentiellen Kunden umgehen, aber eine Sache, die sehr zu empfehlen ist, ist der Schutz Ihrer Kundendaten. Ganz gleich, ob ein Anfrageformular ausgefüllt wird oder eine Kreditkartenzahlung auf Ihrer Seite vorgenommen wird, es versteht sich von selbst, dass Kundendaten vertraulich sind und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden sollten.

Welches SSL-Zertifikat schützt Ihre Kunden am besten?

Wenn Sie allgemeine Informationen über Kontaktformulare übermittelt bekommen oder eine E-Mail-Abonnement-Option verwenden, eignet sich ein Basis-SSL-Zertifikat, wie z.B. RapidSSL®, will encrypt data keeping it safe from middleman hackers.

Schutz sensibler Daten

Viele Händler verwenden ein Online-Bestellsystem - falls auch Ihre Website über ein solches verfügt sollten Sie sicherstellen, dass es sicher ist. Eine sichere Website ist unerlässlich, ganz gleich, ob Sie Zahlungen über einen Händlerservice oder Drittanbieter erhalten. Durch die Sicherung Ihrer Website und das Anzeigen der bekannten grünen Adressleiste / Green Barsowie des Trust Seals, können Kunden sichergehen, dass Ihre Daten geschützt sind. Sowohl Symantec™ Secure Site mit Extended Validation SSL-Zertifikate; als auchGeoTrust® TrueBusinessID® mit EV SSL-Zertifikatebieten einen hohen Grad an Verschlüsselung, wenn es um die Bearbeitung von Onlinezahlungen geht.

Verifizierung Ihrer Identität

Selbst wenn Sie keine sensiblen Daten über das Internet empfangen, können Sie Kundenvertrauen erhöhen, indem Sie Ihre Website von Symantec™ verifizieren lassen und das Norton Site Seal darauf platzieren. Dadurch können Websitebesucher erkennen, dass die Identität Ihrer Website überprüft wurde und Ihre Seite den täglichen Malwarescan bestanden hat.

Vorteile einer sicheren SSL-Verbindung

Kundenvertrauen spielt eine große Rolle, wenn es um Kundenzufriedenheit geht. Zusätzlich zu den offensichtlichen Vorteilen für Ihr Unternehmen, in Form von mehr Verkaufsabschlüssen, Kundenempfehlungen und Folgeaufträgen, ist ein SSL-Zertifikat sein Geld wert, wenn im Gegenzug Ihre Kunden, ohne diese Ihr Unternehmen nicht existieren könnte, geschützt werden.


Besuchen Sie Trustico® – Anbieter der vertrauenswürdigsten SSL-Zertifikate.

19 April 2012

Was ist Extended Validation (EV) und wieso brauchen Sie es?

Das Internet wird immer häufiger für wirtschaftliche und soziale Aktivitäten genutzt, was Unternehmen die Möglichkeit eröffnet, neue Märkte zu erschließen, indem Sie eine Online-Präsenz für ihr Unternehmen schaffen. Vor dem Hintergrund zunehmender Betrugs- und Phishingfälle werden Internetnutzer aus Sorge um Identitätsdiebstahl jedoch immer vorsichtiger, wenn es um ihre Sicherheit im Internet geht.

Bevor Kunden sensible Daten an eine Website übermitteln, möchten Sie einen Beweis dafür, dass es sich um eine vertrauenswürdige Website handelt, auf der Informationen verschlüsselt werden. Ohne diesen Beweis schließen Sie ihre Transaktionen nicht ab und erwerben das Produkt bei einem Konkurrenten.

Verbrauchern sind das geschlossene Schloss und https, die bei einer mit einem SSL-Zertifikat gesicherten Seite in der Adressleiste des Browsers erscheinen, bekannt; allerdings steigt die Zahl von Betrugsfällen im Internet und diese werden stets ausgefeilter und koordinierter.

Leider gibt es keine Möglichkeit, Betrüger davon abzuhalten, SSL-Zertifikate für gefälschte Domains zu kaufen und sichere Websites einzurichten, um Phishing sowie Man-In-The-Middle-Angriffe zu starten. Bei Phishing und Man-In-The-Middle-Angriffen werden insbesondere E-Mails versendet, die Kunden auf eine sichere, aber gefälschte Website, die legitim aussieht, lockt, um an persönliche Daten heranzukommen.
Wie also gewinnen Sie Kundenvertrauen, indem sich Ihre Website von anderen als legitim und sicher abhebt?

Extended Validation (EV) SSL-Zertifikate bieten die Lösung des Problems, mithilfe der Verifizierung durch Dritte und einer visuellen Anzeige, die Verbrauchern Vertrauen gibt, da Hochsicherheitsbrowser mit EV gesicherte Websites erkennen und EV durch die grüne Adressleiste sichtbar machen.

Eine durch ein Extended Validation (EV) SSL-Zertifikat gesicherte Website mit "Green Bar" 

Die strengen Überprüfungen, die Unternehmen über sich ergehen lassen müssen, um ihre Websites mit einem Extended Validation SSL-Zertifikat sichern zu können, bedeutet, dass Internetuser unkompliziert an der Green Bar erkennen, dass es sich um ein legitimes Unternehmen mit vertrauenswürdiger Website handelt.

Die Vorteile einer mit einem EV SSL-Zertifikat gesicherten Website sind in einem Bericht der führenden Zertifizierungsstelle (CA) VeriSign dargelegt:

  • 93 % der Online-Kunden fühlen sich sicherer, wenn sie auf Websites mit der Green Bar Geschäfte tätigen.
  • 67 % würden auf einer unbekannten Website ohne Green Bar keine Einkäufe tätigen.
  • Unternehmen, die ihre Website mit EV-SSL sichern, verzeichnen i.d.R. Umsatzsteigerungen von über 20 %.
  • Ohne EV SSL könnte eine Website mit 100,000 Online-Kunden bis zu 20,000 Neukunden aus Mangel an Vertrauen verlieren.
Um mehr darüber zu erfahren, wie Sie ein hohes Level an Vertrauen schaffen und Internet-Surfer in Kunden verwandeln können, besuchen Sie Trustico® Global Internet Security, wo Sie günstige Preise für Top-Marken aus dem Bereich Internet Security erwarten.

30 März 2012

Die fünf besten Tipps zum Schutz Ihres Unternehmens und Ihrer Kunden im Internet


Um sicherzustellen, dass sich Ihre Kunden darauf verlassen können, dass es sich um eine sichere Website handelt, empfehlen wir Kleinunternehmen mit E-Commerce-Websites, die folgenden Tipps von Symantec zu befolgen.

1. Verwenden Sie ein SSL-Zertifikat, um Online-Transaktionen sowie sensible Daten zu schützen

Immer häufiger bedrohen ernsthafte Cyberattacken die Sicherheit von Online-Daten und –Transaktionen. Durch Verschlüsselung werden Daten zwar nachweislich geschützt, allerdings benutzen die wenigsten Unternehmen eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die Übermittlung vertraulicher Kundendaten. Zum besseren Schutz ihrer Kunden sollten Sie unbedingt Secure Sockets Layer bzw. Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS)für alle Seiten verwenden, über die sensible, personenbezogene oder finanzielle Informationen übermittelt werden.

2. Platzieren Sie, gut sichtbar, ein Trust Seal eines anerkannten Anbieters

Verbrauchern ist nicht immer bewusst, wer hinter der Website steht, die sie besuchen, und benötigen Gewissheit darüber, dass es sich um ein legitimes Unternehmen handelt. Dies trifft besonders auf Kleinunternehmen zu, die häufig nicht über eine breite Markenwiedererkennung als vertrauenswürdige Entität verfügen. Trust Seals von angesehenen Dritten stellen für Kleinunternehmen wichtige Mittel dar, um ihre Vertrauenswürdigkeit zu demonstrieren und das Vertrauen der Besucher, Traffic sowie Transaktionen zu steigern.

Im Februar 2011 – direkt nach der Winter-Einkaufssaison 2010/2011 – ergab eine US-Studie über Online-Konsumenten, dass 94 % der Befragten eher dazu bereit sind, ihre Online-Einkäufe fortzusetzen, wenn das Norton™ Secured Seal an der Kasse angezeigt wird. Darüber hinaus sollten Kleinunternehmen sich nicht für lediglich statische, sondern dynamische Seals entscheiden, die den Firmennamen sowie die Zertifizierungsstelle (CA) anzeigen.

3. Nehmen Sie ein Upgrade zu einem EV SSL-Zertifikat vor, damit Kunden die Green Bar sehen und sofort wissen, dass es sich um eine sichere Website handelt

Cyberattacken werden täglich ausgefeilter und machen es nahezu unmöglich, herauszufinden, ob eine Website authentisch ist oder nicht. Social Engineering macht es nahezu unmöglich, echte E-Mails, Weblinks und Websites von gefälschten zu unterscheiden. Eine gute Möglichkeit, Cyberkriminalität zu verhindern, stellen Extended Validation Secure Socket Layer Certificates (EV SSL) dar. Die Online Trust Alliance (OTA) 2011 Online Safety Honor Roll and Scorecard verzeichnete einen jährlichen Anstieg hinsichtlich der Verwendung von EV-SSL um 68 %. Durch EV-SSL-Zertifikate färbt sich ein Teil der Browseradressleiste grün und zeigt an, dass es sich sowohl um eine legitime Website als auch um ein seriöses Unternehmen handelt. Dieser optische Anhaltspunkt bietet eine sofortige Verifizierung und erhöht das Kundenvertrauen.

4. Verhindern Sie Malwareinfektionen und Blacklisting durch Suchmaschinen, indem Sie automatisierte Malwarescans sowie Schwachstellenüberprüfungen einbinden

Sowohl Browser als auch Suchmaschinen verlangen von Websitebesitzern Nachweis darüber, dass ihre Seiten nicht mit Malware infiziert sind. Um User zu schützen, setzen Suchmaschinen und Browser infizierte Websites auf eine schwarze Liste und warnen Besucher. Blacklisting bereitet infizierten Websites eine Menge Ärger, da die Sichtbarkeit der Website, der Ruf sowie die Rankings beeinträchtigt werden, selbst nach Behebung des Problems. Zur Minimierung von Malware-Risiken und Schutz des Firmennamens sollten Kleinunternehmen regelmäßig automatisierte Malwarescans und Schwachstellenüberprüfungen durchführen lassen. Diese Cloud basierten Services stellen sicher, dass Websitebesitzer und Besucher nur so kurz wie möglich versteckter Malware ausgesetzt sind. Seals, die anzeigen dass diese Services genutzt werden, bieten Besuchern den sofortigen, sichtbaren Beweis für eine malware-freie Website.

5. Verhindern Sie böswillige Werbung (Malvertising), indem Sie die Codes Dritter , Links und Werbung kontinuierlich überwachen

Der Erfolg einer Website ist abhängig vom Vertrauen, das Besucher deren Links und Bannerwerbung entgegenbringen. Internet-Kriminelle sind sich dessen bewusst und haben „Malvertising“ entwickelt, um von diesem Vertrauen zu profitieren. „Malvertising“ gibt es in drei Hauptformen: Internet-Kriminelle hacken eine Website und infizieren Banneranzeigen mit Malware, Websitebesitzer verbreiten die Malware unwissentlich, nachdem die Hacker in ihr Netzwerk eingedrungen sind und darauf warten, dass Opfer auf die infizierten Anzeigen klicken. Für Websitebesitzer kann es sich als äußerst schwierig erweisen, Malvertisingangriffe zu erkennen und die Verantwortlichen aufzuspüren. Um diese Risiken zu verringern, sollten Kleinunternehmen in Services investieren, die Websites auf Malware überprüfen, davor schützen und warnen. Diese Services warnen automatisch und lokalisieren den Ort bösartiger Werbung, damit Kunden bösartige Anzeigen, die das Image des Unternehmens beschädigen könnten, entfernen können.